FedEx Newsroom

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Ein Freund und Helfer – in FedEx Uniform

August 26, 2009

Wenn Flugzeuge am Frankfurter Flughafen wegen Reparaturen am Boden stehen, verursacht das Kosten. Dann ist es wichtig, schnell und zuverlässig die nötigen Ersatzteile geliefert zu bekommen, um die Flieger wieder flott zu machen. Dafür ist bei FedEx Express in Frankfurt am Main auch der Kurier Kevin Rögner verantwortlich. Seit Jahren fährt der 30-Jährige die Tour zum Flughafen und hat dabei häufig Ersatzteile für Flugzeuge geladen. Zu seinem Kundenstamm zählen vor allem Handelsunternehmen, die Flugzeugersatzteile kaufen und verkaufen.
 
Seinen Job macht der gebürtige Frankfurter so gut, dass er sich im vergangenen Jahr im Kundenranking „Bester FedEx Kurier des Jahres“ in Deutschland durchgesetzt hat. „Das war eine große Auszeichnung, da es viele sehr gute Kuriere bei FedEx gibt“, so Rögner. „Besonders wegen dieser großen Konkurrenz war das eine klasse Sache.“
 
„Das Aushängeschild von FedEx“
Seit neun Jahren ist Rögner mittlerweile bei FedEx. Zunächst wollte der damals 21-Jährige im Nebenjob als Kurier arbeiten und sein Abitur nachholen – „eigentlich wollte ich Polizist werden.“ Doch die Arbeit bei FedEx gefiel ihm, er verwarf die Pläne und stieg hauptberuflich bei FedEx ein. Er kennt viele im Unternehmen, die diesen Weg gegangen sind, sagt Rögner. Mittlerweile ist er zum Advanced Kurier aufgestiegen und übernimmt in dieser Funktion weiterreichende Aufgaben wie etwa die Koordinierung von Abläufen in der Station oder Problemlösungen in unvorhergesehenen Situationen. Zudem hat Rögner einen Bravo Zulu erhalten, eine FedEx interne Auszeichnung für außergewöhnliche Leistungen. Ein Paket war versehentlich statt in Frankfurt in Rodgau gelandet. Rögner rief dort an und traf sich außerhalb der Arbeitszeit mit einem Kollegen, der ihm das Paket überreichte. Noch am gleichen Abend stellte Rögner dem Kunden die Lieferung zu – der war begeistert von so viel Engagement.
 
„Fehler können passieren“, sagt Rögner dazu. „Es zeigt sich aber, wie gut man ist, wenn man diese aus der Welt schafft.“ Der Kunde wisse nun, „da sind Leute bei FedEx, die kümmern sich.“ Für Rögner ist so viel Einsatz nichts ungewöhnliches, er macht den Job gern, erzählt er. Mit den Jahren hat er ein fast freundschaftliches Verhältnis zu den Kunden entwickelt; da sei klar, dass er versucht, alle Hebel in Bewegung zu setzen, um Probleme aus der Welt zu schaffen. Am wichtigsten in seinem Job ist das „Zwischenmenschliche“, sagt der Kurier des Jahres. „Ich muss mich auf jeden einstellen können, jederzeit.“ Freundlichkeit, und ein Lächeln auf den Lippen, darauf kommt es an. „Wer aufbrausend und unhöflich gegenüber Kunden reagiert, ist als Kurier am falschen Platz.“ Rögner ist sich bewusst: „Wir Kuriere sind das Aushängeschild von FedEx.“
 
An FedEx als Arbeitgeber schätzt er vor allem das Arbeitsumfeld und die Professionalität: "Die Unternehmensphilosophie People Service Profit wird bei FedEx wirklich gelebt. Das Klima innerhalb des Teams ist hervorragend. Wir sind hier wie eine große Familie“, sagt Rögner. Und weiter: „Bei uns in der Station weiß jeder, was er zu tun hat, wie bei einem Uhrwerk.“ Zudem honoriert sein Arbeitgeber den Einsatz und die Leistungen seiner Mitarbeiter, weiß Rögner: „Wer bei FedEx gute Leistungen zeigt, wird auch belohnt." Langfristig plant der Eintracht-Frankfurt-Fan anzugreifen, sich fortzubilden und innerhalb des Unternehmens aufzusteigen. Seinem früheren Traumjob Polizist weint er nicht hinterher: „Bei FedEx habe ich alle Möglichkeiten.“

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